Klimaschützer liegen sich in den Armen und haben Tränen in den Augen, wenn sie über Elektromobilität sprechen. „Lasst uns gemeinsam die Welt retten!“ Hoffentlich sind sie nicht auf dem Holzweg, die Energie der leuchtenden Kugel ist unerschöpflich, die Ressourcen der Speicherung leider nicht. Mit Augenwischerei erreicht man das Gegenteil, glücklicherweise recherchiert die Presse und lässt nicht locker.

Transparenz für Käufer und Wähler

Alle Bereiche sind wichtig und sollten mit in die langfristige Berechnung und Betrachtung kommen. Niemand will ein Ende der Elektromobilität, nur weil ein paar Fachleute immer wieder auf die Gefahren und den zweifelhaften Mehrwert ansprechen. Aber Achtung! Eventuell sind die langfristigen Schäden gravierender und nicht reversibel. Profitieren die Menschen, die Umwelt und die Tiere davon?

Interessenverbände und Lobbyisten beider Seiten stehen sich mit dem Messer zwischen den Zähnen gegenüber, eine schnelle Schlichtung oder gar Einigkeit auf dem Weg in die Zukunft ist nicht zu erwarten. Über Fakten sprechen wir in diesem Bericht nicht, da sie überall nachzulesen sind. Was davon stimmt kann niemand sagen. Warum eigentlich nicht, denn dieses Thema geht uns alle an? Schafft endlich Klarheit!

Elektromobilität wird unterschiedlich bewertet

Abends schlafen die Menschen ohne Not ein und wachen morgens entspannt auf. Sie verlassen sich auf die Verhandlungsbereitschaft der Entscheider in der Regierung und den Klimaschützern. Von Demo zu Demo erreichen sie hin und wieder etwas, sind derzeit aber eher Gewissensbeisser! Der Wunsch nach Bequemlichkeit, Komfort und Ruhe, Natur rund um die Uhr, Blumen, Vögel und alle anderen Tiere, sowie klare Flüsse und Bäche ist allen Menschen gleich. Rendite darf bei all den Überlegungen jedoch nicht im Vordergrund stehen.

Warum mauern anstatt auf weitere Fachleute zu hören?

Selbst Regierungen schrecken nicht davor zurück den Haushalt über immer neue Abgaben zu regulieren. Österreich hat eine interessante Lenkungswirkung: Sie erheben einen Aufschlag vom Preis oder Wert des Fahrzeugs, je nachdem wie hoch der CO2-Ausstoß ist. Die Verwendung dieser Einnahmen sind sicherlich ökologischer Natur!? Richtig, denken sie jetzt, so würde ich es auch machen. Nach heutiger Sicht greift es zu kurz, wie so oft sassen hier sicherlich nicht alle mit am Tisch.

Einigkeit immer öfter bei Rot und Grün

Wann hat diese einseitige Betrachtung der Politiker von Links ein Ende. Interessenspolitik war schon immer zu kurz gedacht. Die Menschen müssen den möglichen Schaden ausbaden, die Diäten der Entscheider sind sicher. Es würde mich nicht wundern, wenn ein Grüner oder Linker im Aufsichtsrat eines Akkuherstellers, oder auch eines Elektrofahrzeug-Produzent ist. Aufträge oder neue Engagements über Lobbyisten sind sicherlich keine Seltenheit.

SUV kann auch ein Elektrofahrzeug sein

SUV-Fahrer haben tagtäglich mit regelrechtem Hass, teilweise auch aus der Familie und dem Freundeskreis zu kämpfen. Haben sie das verdient? Nehmen wir die Klimabilanz des VW Passat und vergleichen sie mit dem direkten SUV-Bruder aus dem Konzern, oder dem Elektro-SUV, das bereits in den Startlöchern steht. Was kommt da wohl heraus? Wir werden es nie erfahren, da sich Befürworter und Gegner wieder uneinig darüber sind, wer die richtige Bewertung der Daten ermitteln kann.

Tesla hat schon lange ein SUV im Programm, selbstverständlich rein elektrisch

Um wieviel schwieriger es wird, wenn man verschiedene Hersteller mit unterschiedlichen Antriebsformen gegenüberstellt. Nichts davon wollen die Regierungsparteien wissen, nicht einmal eine grosse Runde bezüglich der Antriebsarten für eine bessere Zukunft einberufen. Es greift zu kurz, wenn Entscheider immer alles verbieten und auf der anderen Seite leichtgläubig ungeprüftes erlauben.

Ich, ich, ich!

Global sieht hier kaum jemand etwas. Wie Figuren auf einem Schachbrett, man könnte auch sagen Schlachtfeld, lassen sie jeden umfallen, der sich gegen das System stellt. Entscheider ersticken jeglichen Austausch auf dem Weg in eine Lebenswerte Zukunft. Eine Diskussion muss geführt werden, für alle Kinder dieser Erde, egal ob alt oder jung und alle anderen Lebewesen.

Die Elektromobilität darf hinterfragt werden, dadurch geht sie uns nicht verloren. Erfreulich wäre die ökologische und ökonomische Zukunft dieser Antriebsart. Der Vorteil, das die Emission nicht hinter dem Fahrzeug entweicht ist gerade für Innenstädte von grossem Interesse. Wer durch Bockigkeit und Intoleranz die Erde aufs Spiel setzt, sollte freiwillig seinen Hut nehmen.

Klarheit schaffen und der Elektromobilität eine Perspektive geben.

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